Im Februar 2003 organisierte unser Unternehmen eine Reise für Spezialisten des Bergbau- und Hüttenkombinats Almalyk nach Südafrika. Der Anlass war die Eröffnung eines Charles Warman Schulungszentrums und die Presäntation einer neuen Ausrüstung von WARMAN — Strahlpumpen. CH WARMAN gehört zu unseren Geschäftspartnern. Unsere südafrikanischen Kollegen haben für uns ein umfangreiches Besuchsprogramm vorbereitet, das sowohl Unternehmen umfasste, die Bergbau- und Verarbeitungsanlagen herstellen, als auch Fabriken, die diese betreiben.
Lassen Sie uns ausführlicher auf dem Programm unseres Besuchs anhalten:
- 7. Februar. Eröffnung des Charles Warman Schulungszentrums. Das Zentrum wurde nach dem Gründer und Inhaber von CH WARMAN benannt, der an diesem Tag 93 Jahre alt wurde. Unter den zahlreichen Gästen waren Geschäftsleiter von Bergbauaufbereitungswerken aus aller Welt, in denen die Pumpen von CH WARMAN bereits seit Jahren im Einsatz sind. Experten hatten die Möglichkeit, die Einzelheiten des Pumpenbetriebs in verschiedenen Phasen des technologischen Prozesses, unter verschiedenen Umgebungsbedingungen und mit verschiedenen Erzsorten zu diskutieren. CH WARMAN Konstrukteure und Ingenieure präsentierten ihre zukunftsweisenden Projekte rund um Pumpentechnik und beantworteten zahlreiche Fragen.
- 8. Februar. Besichtigung der Phosphorit-Lagerstätte in Rustenburg. Uns wurde der gesamte technologische Prozess erklärt und demonstriert, wo die CH WARMAN Pumpen sowie MULTOTEC Siebe und Auskleidungen eingesetzt werden. MULTOTEC ist auch einer unserer Geschäftspartner. Fahrt nach Pretoria.
- 9. Februar. Begehung der Betriebsflächen von MULTOTEC. Dieses Unternehmen ist das weltweit zweitgrößte in der Herstellung von Hydrozyklonen. Zudem produziert es verschiedene Auskleidungen für Erzbergbau-Anlagen, Probenahmegeräte, Laufräder für Keramik-, Gummi- und Polyurethanpumpen. Unser besonderes Interesse galt Auskleidungsmaterialien die auf einer gleichzeitigen Verwendung von Gummi und Keramik, Polyurethan und Gummi sowie Polyurethan und Keramik basieren.
- 11. Februar. Besichtigung der Kupfermine und des Kupfererz-Aufbereitungswerks in Palabora. Bemerkenswert ist, dass das Unternehmen in einem der größten Nationalparks der Welt angesiedelt ist — dem Krüger Park. Wir waren beeindruckt von der friedlichen Nachbarschaft der vorbeifahrenden riesigen Muldenkipper und grasenden Elefanten. Im Inneren der Fabrik an der Straße sind Warnschilder angebracht:
"Vorsicht – Affen!", «Vorsicht - Nashörner!». In Südafrika ist der Kontrast zwischen modernen Technologien und wilder Natur typisch.
Einerseits waren wir von modernen Technologien beeindruckt, andererseits von der sorgfältigen Haltung der Bewohner gegenüber ihrer Natur.
Landschaften Südafrikas, die wir genießen konnten